Beni Gerber
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Name:
Vorname: Adresse: Wohnort: Telefon: Geb.-Datum: Beruf: |
Gerber
Benjamin Styggässli 11 3552 Bärau i.E. +41 (0)79 226 32 41 15. Januar 1988 Koch |
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Mein „Taufname” ist Benjamin. Genannt werde ich aber meistens Beni oder Benu. Am 15. Januar 1988 kam ich auf die Welt. Wir wohnen in Bärau bei Langnau im Emmental. „Wir” das heisst meine Eltern Markus und Elsbeth und mein älterer Bruder Renato. Mein Vater kaufte sich ca. 1990 ein Schwyzerörgeli. In seiner „ledigen” Zeit musizierte er in verschiedenen Tanzorchestern. Nebst dem Örgeli spielte er Saxophon, E-Gitarre und E-Bass. Er schwärmt noch heute von der „guten alten Zeit”, als am Samstagabend die Tanzsääle um 20:00 Uhr besetzt waren. Als ich neun Jahre alt war, kauften wir für mich das erste Schwyzerörgeli. Ich erinnere mich gut an meine ersten Unterrichtsstunden bei Hanspeter Zaugg (ehemals Älplerfründe Eggiwil). Er eröffnete mir den Zugang zum Örgelispielen. Seine „Engelsgeduld” mit uns Ögelischülern war Gold wert. Merci Hanspeter! Von nun an übte ich täglich meine ersten Stückli. Natürlich war auch mein Vater meistens mit dabei. Den ersten sogenannt Öffentlichen Auftritt erlebte ich auf der Bäregg an einem Weihnachtsfest. Ich war sehr aufgeregt! Zusätzlich nahm ich jetzt noch Unterricht bei Thomas Hertig (ehemals Ländlertiger). Mit Reto Reber und anderen Kollegen versuchten wir ein Quartett zu gründen. Heute ist Reto ein guter Freund von mir und spielt bei den Ländlerchutze Eggiwil. 2003 besuchte ich ein Konzert der Örgelifründe Stockenfluh in Oberei Süderen. Sofort war ich beeindruckt vom Können der Musikanten und der Art und Weise wie die Örgelifründe Stockenfluh ihre Musik dem Publikum „rüberbrachten” Einmal fuhr ich sogar mit dem Töffli von Bärrau nach Wyssachen um die Örgelifründe Stockenfluh zu hören. Ich besuchte nun ab und zu Unterrichtsstunden bei Katrin. Meistens durfte ich dann auch mit Nicole zu Auftritten mitfahren und diese Fahrten werden mir immer in Erinnerung bleiben! Der Verlust von Nicole machte mich sehr traurig! Im Sommer 2004 spielte ich als Aushilfe, es war für alle keine einfache Zeit, da alle wussten, dass man Nicole niemals ersetzen kann. Im 2005 wurde ich dann definitiv in die Gruppe aufgenommen. In dieser Zeit traf ich auch meine berufliche Entscheidung. Ich lernte Koch im Emmentalischen Krankenheim Langnau. Mein Ziel ist es noch die Zusatzlehre als Diätkoch zu absolvieren. Zwischendurch leistete ich mir einige Unterrichtsstunden bei Bruno Raemy (Swiss Ländler Gamblers) und Kurt Schmid (ehemals „SQ Schmidbuebe”). Zu meinen musikalischen Vorbildern gehören das Ländlerquartett Tanzboden, Trio Kurt Schmid und die Swiss Ländler Gamblers. Das Musizieren mit Katrin, Huk und Marcel macht mein Leben reich an schönen Erfahrungen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir alle gesund bleiben und uns und die Zuhörer weiterhin mit unserer Musik erfreuen dürfen! |
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